BATOR GROUP - Design, Engineering, Fertigung und Wartung

Jane's Carousel, New York (USA)

BATOR GROUP - Design, Engineering, Fertigung und Wartung

Feuerwehr Dielsdorf (Schweiz)

BATOR GROUP - Design, Engineering, Fertigung und Wartung

Feuerwehr (Schweiz)

BATOR GROUP - Design, Engineering, Fertigung und Wartung

Werkhof (Schweiz)

BATOR GROUP - Design, Engineering, Fertigung und Wartung

Armeeflugplatz Emmen (Schweiz)

BATOR GROUP - Design, Engineering, Fertigung und Wartung

Werkhof Graubünden (Schweiz)

BATOR GROUP - Design, Engineering, Fertigung und Wartung

Schweizerische Bundesbahnen Yverdon (Schweiz)

60 Jahre Bator: Wir öffnen der Welt Tür und Tor.

1956-1960

Am 17. Juni 1956 gründen Willi Baumann, Ernst Thommen und Isidor Suter die BATOR AG. Man beginnt mit der Produktion von Industrietoren. Das erste Tor wird im Postgebäude in St. Gallen montiert.
1957 stellt BATOR an der Weltausstellung der Post in Rom die erste automatische Glastür aus.
1959 werden die Gebäude am Stauffenbach in Herzogenbuchsee gekauft. Man nimmt die Fabrikation von Jeep-Raupen auf. Das Projekt wird zum Flop.
1960: Das von Baumann entwickelte Schiebefalttor läutet eine neue Tor-Ära ein und verhilft BATOR zum Durchbruch bei der Produktion von Industrie-Toren. Mit der Herstellung von Förderbändern schafft sich BATOR sich ein weiteres Standbein.

1960-1970

1964 erfolgt in der Hofmatt der Spatenstich für die erste Etappe der neuen Fabrik. Willi Baumann erfindet den Spindelantrieb.

Ab 1965 produziert BATOR auch Trennwände.

1966: Die Jungfraubahn nutzt Schiebetore von BATOR.

1968 steigt BATOR ins Geschäft mit Normliften ein, 1971 wird in Basel der erste hydraulische Lift montiert. Das Liftgeschäft kommt allerdings nicht vom Fleck und wird schliesslich an Schindler verkauft.

1969: Die zweite Bauetappe in der Hofmatt wird in Angriff genommen.

1970: Erstmals werden BATOR-Tore in New York montiert.

1970-1980

1971: Vordenker und Pionier Baumann lanciert das Projekt „Stadtauto Delta 2“. Doch Forschung und Entwicklung verlaufen im Sand.
1972 baut BATOR auch Notstromaggregate und liefert 1974 10 Anlagen nach Saudi-Arabien. Aber auch dieser Geschäftszweig ist nie rentabel. Die Abteilung wird 1982 verkauft.
1975: Die vielen Experimente ausserhalb des Kerngeschäfts bringen BATOR in Schieflage, obwohl mit der Produktion von Toren über all die Jahre viel Geld verdient wird. Gründer und Innovator Willi Baumann tritt ab. Isidor Suter wird neuer Direktor. Eine Teilübernahme durch die Finanzgesellschaft Sofisa bewahrt BATOR vor dem Aus. Trotz der zahlreichen Turbulenzen hält der Erfolg beim Torbau unvermindert an.
1980: Sofisa erwirbt die restlichen Anteile. Samro in Burgdorf wird zugekauft

1980-1990

1982: Teilübernahme der Gremmel-Group in Strassbourg.
1984 wird aus dem Bereich Tore der Gremmel-Group die BATOR SA.
1983: Aufträge aus Saudiarabien für den Air-Cargo-Terminal in Jeddah.
1990 wird die Firma Lindpointer in Linz zugekauft und im gleichen Jahr geht die Gremmel-Group ganz in BATOR Besitz über.

1990-2000

1991 kann das neue und grosszügige Bürogebäude in der Hofmatt bezogen werden.
Von 1996 bis 1998 teilen sich I. Suter und F. Zweifel die Geschäftsführung.

2000-2010

Im Juni 2002 wird BATOR umstrukturiert. Unter der Dachgesellschaft BATOR Holding AG entstehen BATOR Schweiz AG, BATOR France SA, BATOR Austria GmbH, Delta Structures SAS.
2001 bis 2005 können zahlreiche grosse Tor-Projekte realisiert werden: Flugplatz Emmen, Terminal Midfield in Zürich-Kloten, Lötschberg-Basistunnel, Arisdorf-Tunnel A2, Swiss-Airlines und Crossair auf dem Euro-Airport in Basel und viele andere.
2004 kann die neue Produktionshalle mit modernsten Fertigungsanlagen in Betrieb genommen werden. Trotzdem schreibt BATOR rote Zahlen: 2006 übernimmt Finanzchef Urs Balke die Firma und die Geschäftsleitung. Erneut wird die Firma umstrukturiert.

Seit 2010

2006 – 2016: Die Fertigung der BATOR France S.A. wird in die Schweiz zentralisiert und die Sparte Tunnel-Tore wird an die Firma Elkuch verkauft, die am gleichen Standort in Herzogenbuchsee weiterhin das Servicecenter aufrecht erhält.
Infolge hoher Auslastung wird 2014 di neue und moderne Produktionsstätte in Tschechien unter BATOR CZECH s.r.o. firmiert. Diese "verlängerte Werkbank" schafft dort neue Arbeitsplätze, sichert aber auch die bestehenden im Stammhaus.
2015 wird in den USA, im Staat North Carolina, BATOR North America LLC gegründet.
2016 feiert BATOR ihr 60-jähriges Jubiläum mit einem grossen Fest. Zu diesem Anlass erschien ein Buch mit dem Titel: BATOR – Wir öffnen der Welt Tür und Tor.